Umweltschonende Verpackung

Nachhaltige Verpackungslösungen sind gerade in der Lebensmittelindustrie oft eine Herausforderung. HERZGUT ist sich dieser Verantwortung bewusst und setzt alles daran, neue innovative Lösungen einzusetzen. Deswegen werden unsere Verpackungen regelmäßig auf den Prüfstand gestellt und verbessert. 

So trennen wir uns ab sofort von Plastikdeckeln bei unserem HERZGUT Naturjoghurt. Dadurch sparen wir Ressourcen ein und produzieren weniger Müll. Als Alternative gibt es wiederverwendbare Frischedeckel, die den frischen Geschmack unseres Joghurts erhalten.

Getränkekartons aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern

Unsere Milch füllen wir schon seit vielen Jahren in Getränkekartons der Firma Elopak. Diese bestehen zu 100% aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz, welcher aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewonnen wird. Jeder Baum, der für einen Getränkekarton verwendet wird, wird nachgepflanzt. Somit stellt Elopak sicher, dass die Wälder auch künftigen Generationen erhalten bleiben. Auch die Nebenprodukte, wie Holzreste werden beispielsweise zur klimaneutralen Energieerzeugung genutzt. 

Bei unserer Bio-Linie haben wir unsere Ansprüche an nachhaltige Verpackungen noch einmal höher gesetzt. Für unsere Bio-Weidemilch nutzen wir daher eine ungebleichte Variante des Getränkekartons. Ohne die Weißbeschichtung bleiben die natürlichen Faserstrukturen erhalten und chemische Bleichprozesse werden vermieden. Des Weiteren werden weniger Materialien benötigt, welche den Karton um 4,8 Prozent leichter machen und somit knapp 20% Emissionen einspart.

Reduzierung fossiler Rohstoffe

Bei unserem Naturjoghurt vermeiden wir endliche Ressourcen durch den Einsatz eines Talkum-Kunststoff-Bechers. Talkum ist ein natürlicher und sehr vielseitiger Rohstoff, der kostengünstig und ortsnah verfügbar ist. Dadurch wir der Anteil fossiler Rohstoffe um 50% minimiert. Außerdem verbraucht die Herstellung weniger Energie. Das Talkum wird in Nordeuropa abgebaut und dem Kunststoff beigemischt. Gegenüber reinen Kunststoffbechern verbessert sich der CO2-Ausstoß deutlich.

Weitere Verbesserungen sind in Planung. So wird derzeit der Einsatz von Graspapier Etiketten überprüft. Graspapier besteht zu 30 Prozent aus Grasfasern. Das Gras stammt von Flächen, die landwirtschaftlich nicht genutzt werden können. Es wird mechanisch, ohne den Zusatz von Chemie, aufbereitet. Dadurch wird 99 Prozent weniger Wasser benötigt und 97 Prozent Energie gespart, als bei herkömmlichen Etiketten. 

Denn die Liebe zur Natur beginnt mit HERZGUT. 

Die FrischeMolkerei